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Aktuelle Meldungen
20.06.2017
Zustand des Ziegelteichs verbessern
Die CDU-Fraktion Eimsbüttel hat für die Sitzung der Bezirksversammlung einen Antrag eingereicht, der die Verwaltung auffordert zu prüfen, wie der Zustand des Ziegelteichs in Stellingen verbessert werden kann. Der Ziegelteichpark ist eine kleine grüne Oase im verkehrsbelasteten Stellingen. Leider befindet sich der Teich in einem besorgniserregenden Zustand, immer wieder kommt es zu starken Geruchsbelästigungen durch den Teich.

Befriedung des Konfliktes zwischen Hunde-Lobby und den Naturschutzverbänden ist gescheitert - SPD, Grüne und Linke lehnen CDU Antrag zur Einberufung des Runden Tisches Isebek-Grünzug am Montag ab!
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20.04.2017
Kein Firstmover in Eimsbüttel
Kaum einer der Befragten im Testgebiet Eimsbüttel zeigte Interesse an dem Pilotprojekt Firstmover. Nur 6 der über 200 befragten Personen würden ihren PKW abschaffen und am Projekt teilnehmen. Trotz des offensichtlichen Desinteresses will der Staatsrat für Verkehr an diesem Projekt festhalten. Mangelndes Interesse, unverhältnismäßig hohe Kosten - die CDU-Fraktion fordert die Einstellung des Projektes in Eimsbüttel.

Die CDU-Fraktion Eimsbüttel wünscht sich ein klares Votum der Bezirksversammlung für den Ausbau der U5 über Stellingen zu den Arenen!
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4- bis 6-mal täglich kracht, es laut Auskunft der Polizei, auf der Kieler Straße in Höhe der Autobahnauffahrt Stellingen in Richtung Norden. Eindeutig zu viel, findet der CDU Abgeordnete Hans-Hinrich Brunckhorst. Er stellte einen Antrag in der Bezirksversammlung am letzten Donnerstag, in dem von der Behörde umgehend Nachbesserungen gefordert werden, um den katastrophalen Zustand zu entschärfen. Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Hans-Hinrich Brunckhorst ist froh, dass es bisher nur bei Blechschäden blieb, sieht aber die zuständige Fachbehörde in der Pflicht umgehend zu handeln. „Die Situation, wie sie sich zurzeit darstellt ist nicht hinnehmbar. Die Baustelle wird uns in Stellingen noch über 2 Jahre in dieser Form erhalten bleiben, es darf nicht erst zu Personenschäden kommen bevor gehandelt wird.“
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Die CDU-Fraktion Eimsbüttel fordert den Senat und den ersten Bürgermeister auf, den Willen der Initiative "Hamburg für gute Integration" auch bei dem Bauprojekt am Hörgensweg zu respektieren. Bevor eine Baugenehmigung erteilt wird, muss die Einhaltung aller Bedingungen des Bürgervertrages durch einen Städtebaulichen Vertrag gesichert werden. Obwohl die Initiative den Bürgervertrag wegen der Masse und Dichte an Bebauung nicht unterschrieben hat, betonen Senat und Bezirksverwaltung, sich an die Inhalte gebunden zu fühlen. Da die Fläche, auf der 800 Wohneinheiten entstehen sollen, im Besitz eines privaten Investors ist, besteht die Gefahr, dass sich dieser an die Rahmenbedingungen nicht gebunden fühlt. Für einen solchen Fall soll der Bezirk keine Baugenehmigung erteilen dürfen. Dies fordert die CDU in einem Antrag in der heutigen Sitzung der Bezirksversammlung Eimsbüttel.
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20.09.2016
Einladung zum Stadtteilgespräch in Eimsbüttel
Die CDU Bezirksfraktion Eimsbüttel lädt ein zum Stadtteilgespräch am Montag, den 26.09.2016 um 18.30 Uhr im Vespers (Osterstraße 10-12) Näheres unter der Rubrik Termine.

Der Eppendorfer Weg ist eine belebte Straße mit vielen Anwohnern, aber auch mit vielen kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants. Das Erscheinungsbild und das Verkehrsaufkommen im Eppendorfer Weg haben sich in den letzten Jahren verändert. Um den modernen Anforderungen gerecht zu werden, ist ein Parkraumkonzept erforderlich. Dieses sollte in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Hamburg-Nord erstellt werden.
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In einem Akt beispielloser Ignoranz drückt der rot-grüne Senat die Pläne für eine Großsiedlung mit Sozial- und Flüchtlingswohnungen in Eidelstedt durch. Während anderorts auf rückläufige Flüchtlingszahlen reagiert wird, scheint am Hörgensweg ein Musterprojekt für Sozialwohnungsbau zu entstehen. Bis zu 3.000 Menschen sollen in dem Teil Eidelstedts angesiedelt werden, der laut Sozialindex schon heute zum sozial schwächsten gehört. „Unsere Befürchtungen wurden mehr als bestätigt! Die Möglichkeiten zur Mitgestaltung sind so gering, dass man von Mitbestimmung gar nicht reden kann!“ so Rüdiger Kuhn, Fraktionsvorsitzender der Eimsbüttler CDU, „Wegen der großen Zahl von Vorgaben zu Größe und Nutzung kann nur zwischen Pest und Cholera gewählt werden; möchte man Grün und Freiräume auf der Fläche haben, dann entstehen sechs- bis siebenstöckige Wohnklötze, baut man tiefer, werden alle Freiflächen zugepflastert.“
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In den letzten Wochen kochten die Emotionen wegen der möglichen Ansammlung von bis zu 3.000 Flüchtlingen direkt an der A 23 in einem sozial belasteten Gebiet sehr hoch. Nach breiten Protesten wurde die Anzahl der Wohneinheiten vom Senat auf 350 reduziert. Nun hat der Stadtplanungsausschuss mit rot-grüner Mehrheit Nägel mit Köpfen gemacht. Das sind Größenordnungen, die für die CDU Bezirksfraktion nicht hinnehmbar sind. Zur Bezirksversammlung wird die CDU einen Antrag einbringen, die neben einer Begrenzung auf 120 Wohneinheiten – also etwa 500 Flüchtlinge - auch ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Quartiersentwicklung beinhaltet. Böttcher. „Daher ist ein Mix aus sozialem und freiem Wohnungsbau so wichtig – nur so entsteht eine Perspektive für neue und alte Bewohner.“
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