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Anträge
11.07.2017
Jakobskreuzkraut - Ausbreitung verhindern
Die CDU-Fraktion möchte, dass 1. die im Bezirk Eimsbüttel befindlichen Grünanlagen und dabei insbesondere die Langgraswiesen regelmäßig auf das Vorkommen von Jakobskreuzkraut hin kontrolliert werden, 2. Wiesen in Grünanlagen regelmäßig vor der Krautblüte noch mal abgemäht werden und 3. Vorkommen in Langgraswiesen kontinuierlich entfernt werden. Das Kraut ist giftig und gelangt z.B. über den Honig auch in den menschlichen Organismus.
Langgraswiesen sind aus ökologischer Sicht wichtig und zeichnen sich durch ihre Artenvielfalt aus. Leider bieten diese Wiesen auch dem Jakobskreuzkraut, sowohl in der heimischen als auch in der eingeschleppten Variante, einen idealen Lebensraum. Über die Bienen landen die, von den Pflanzen zur Abwehr von Fressfeinden gebildeten, Pyrrolizidinalkaloide im Honig. Pyrrolizidinalkaloide (PAs) können beim Menschen Leberschäden verursachen. Um die Ausbreitung der giftigen Pflanzen einzudämmern, muss eine Wiese vor der Blüte gemäht oder das Kraut gänzlich entfernt werden.
Zusatzinformationen zum Download
aktualisiert von Kunrede, 11.07.2017, 12:00 Uhr

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