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Pressemeldungen
15.06.2016
CDU Fraktion lehnt Verantwortung für Fehlentwicklungen am Hörgensweg ab
In einem Akt beispielloser Ignoranz drückt der rot-grüne Senat die Pläne für eine Großsiedlung mit Sozial- und Flüchtlingswohnungen in Eidelstedt durch. Während anderorts auf rückläufige Flüchtlingszahlen reagiert wird, scheint am Hörgensweg ein Musterprojekt für Sozialwohnungsbau zu entstehen. Bis zu 3.000 Menschen sollen in dem Teil Eidelstedts angesiedelt werden, der laut Sozialindex schon heute zum sozial schwächsten gehört. „Unsere Befürchtungen wurden mehr als bestätigt! Die Möglichkeiten zur Mitgestaltung sind so gering, dass man von Mitbestimmung gar nicht reden kann!“ so Rüdiger Kuhn, Fraktionsvorsitzender der Eimsbüttler CDU, „Wegen der großen Zahl von Vorgaben zu Größe und Nutzung kann nur zwischen Pest und Cholera gewählt werden; möchte man Grün und Freiräume auf der Fläche haben, dann entstehen sechs- bis siebenstöckige Wohnklötze, baut man tiefer, werden alle Freiflächen zugepflastert.“
Die CDU wird solchen Unfug nicht unterstützen und keine Verantwortung für dieses unverantwortliche Vorgehen übernehmen. Den Platz als stellvertretender Preisrichter im Wettbewerb wird die CDU zurückgeben. Der zur Begleitung des Verfahrens vorgesehene Regionalsprecher der Eidelstedter CDU Niels Böttcher begründete den Verzicht: „Der Teilnahmewettbewerb ist reine Augenwischerei. Mit unserer Teilnahme am Wettbewerb sehen wir keinerlei Spielräume, das Bauvorhaben erträglicher zu gestalten. Um den üblichen Einlassungen von rot-grün, wir hätten schließlich im Verfahren Einfluss nehmen können, vorzubeugen, machen wir durch den Verzicht deutlich, dass wir dieses Spiel der Bürgertäuschung nicht mitmachen.“
aktualisiert von Kunrede, 15.06.2016, 14:24 Uhr

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