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Pressemeldungen
15.12.2015
Eidelstedt: Integrationsfreundliche Bebauung statt Ghettobildung am Hörgensweg
Nach aktuellen Plänen sollen nun auf der Fläche eines ehemaligen Gärtnereibetriebes am Hörgensweg im sogenannten Schnellbauverfahren Wohnungen für Flüchtlinge entstehen. Mitten in einem Gebiet mit einem bereits jetzt niedrigen Sozialindex und einer negativen Entwicklungsprognose.
Die CDU-Fraktion der Bezirksversammlung Eimsbüttel tritt dem allgemeinen sozialunverträglichen und integrationsfeindlichen Trend des rot-grünen Senats entschieden entgegen, Flüchtlingsgroßsiedlungen bei Außerkraftsetzung des regulären Bauplanungsrechts im Hau-Ruck-Verfahren zu errichten.
Um die Akzeptanz in der Bevölkerung nicht zu riskieren und bestmögliche Voraussetzungen für eine gelungene Integration zu schaffen, fordert die CDU für diese Fläche eine Mischbebauung gefördertem und frei finanzierten Wohnungsbau mit maximal 600 Wohneinheiten, bevorzugt für junge Familien mit mittlerem und niedrigem Einkommen. Wünschenswert wäre zudem die Einbeziehung von Wohnungsbaugenossenschaften und Baugemeinschaften. Ebenso sind attraktive Freizeitangebote zu schaffen, die auch den Bewohnerinnen und Bewohnern angrenzender Siedlungen in Eidelstedt-Nord zur Verfügung stehen, deren Sozialentwicklung mit Mitteln aus dem RISE-Programm umfassend betreut und unterstützt werden sollen.
Hans-Hinrich Brunckhorst, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, dazu: „Am Duvenacker in Eidelstedt sind bereits Schnellbau-Wohnungen für Flüchtlinge geplant. Zwischen diesen beiden Flächen liegen mit dem Wohngebiet Eidelstedt-Nord und den Straßen um den Wiebischenkamp Gebiete Eidelstedts, in denen die soziale Situation stark angespannt ist. Wir tragen hier eine besondere Verantwortung, die Integrationskraft Eidelstedts für Flüchtlinge und potentielle Neubürger nicht dadurch zu gefährden, dass auf zu engem Raum problematische Strukturen verfestigt werden, die das gesamte Bild eines Stadtteils prägen.“
Den entsprechenden Antrag wird am 17. Dezember 2015 ab 18 Uhr in der Bezirksversammlung Eimsbüttel unter TOP 9 im Bezirksamt Eimsbüttel, Grindelberg 62-66 , 20144 Hamburg im Ferdinand-Streb-Saal (Raum 1275), 12. Stock gestellt. Den Antrag im Wortlaut finden Sie unter der Rubrik Anträge. Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pressesprecherin, Frau Silke Seif unter der Telefonnummer 0177 3883547 zur Verfügung.
aktualisiert von Kunrede, 15.12.2015, 11:28 Uhr

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