Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Pressemeldungen
28.04.2016
Aufwertung des Quartiers am Hörgensweg
In den letzten Wochen kochten die Emotionen wegen der möglichen Ansammlung von bis zu 3.000 Flüchtlingen direkt an der A 23 in einem sozial belasteten Gebiet sehr hoch. Nach breiten Protesten wurde die Anzahl der Wohneinheiten vom Senat auf 350 reduziert. Nun hat der Stadtplanungsausschuss mit rot-grüner Mehrheit Nägel mit Köpfen gemacht. Das sind Größenordnungen, die für die CDU Bezirksfraktion nicht hinnehmbar sind. Zur Bezirksversammlung wird die CDU einen Antrag einbringen, die neben einer Begrenzung auf 120 Wohneinheiten – also etwa 500 Flüchtlinge - auch ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Quartiersentwicklung beinhaltet. Böttcher. „Daher ist ein Mix aus sozialem und freiem Wohnungsbau so wichtig – nur so entsteht eine Perspektive für neue und alte Bewohner.“
Dabei soll die Bebauung und Gestaltung ein attraktiver Gegenpol zum bestehenden Siedlungsbau auf der gegenüber liegenden Straßenseite sein. Viel Grün, Spiel- und Freizeitmöglichkeiten und Einrichtungen für die Wohnbevölkerung sollen das gesamte Gebiet aufwerten. Die Ausgestaltung soll in einem Beteiligungsverfahren stattfinden, das neben Politik, Verwaltung und Bauträger auch die Nachbarschaft mit einbezieht. Die rot-grüne Mehrheit bevorzugt leider ein Verfahren, das kaum Spielräume hinsichtlich der Einflussmöglichkeiten lässt. Vor allem Wohnungsanzahl und Art der Wohnungen werden vorgegeben. „Nur bei ausreichender Einbeziehung der dort bereits lebenden Bevölkerung kann eine Aufwertung des Quartiers gelingen“, ist sich Rüdiger Kuhn, Fraktionsvorsitzender der Eimsbüttler CDU sicher. „Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass einer der bereits heute schon benachteiligten Stadtteile die Lasten des gesamten Bezirkes tragen muss. Weitere 350 Wohneinheiten für dauerhaft Sozialschwache verkraftet das Gebiet nicht!“ „Die Integration von Flüchtlingen kann nur in einem Gebiet gelingen, in dem die Bevölkerung mit dem Umfeld zufrieden ist und Neubürger nicht als Konkurrenz ansieht“, so der Sprecher der CDU-Fraktion im Regionalausschuss Eidelstedt, Niels Böttcher. „Daher ist ein Mix aus sozialem und freiem Wohnungsbau so wichtig – nur so entsteht eine Perspektive für neue und alte Bewohner.“
aktualisiert von Kunrede, 28.04.2016, 14:19 Uhr

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon