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Pressemeldungen
In Schnelsen wird es in nächster Zeit viele Veränderungen geben. Der Autobahndeckel bringt die Chance, den Stadtteil wieder zusammen zu führen.

Im Zentrum Frohmestraße verändert sich zurzeit die Struktur der Mieter von Ladenflächen und es gibt Probleme bei der Abwicklung des zunehmenden Fußgänger-, Radfahrer-, Kfz- und des Busverkehrs. Ein in Planung befindlicher S-Bahn Anschluss in Burgwedel und Schnelsen bedeutet den Bau von mehr Wohnungen und die Notwendigkeit, dies stadtplanerisch zu gestalten.

Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtentwicklung (RISE) bietet die Möglichkeit, das Entwicklungskonzept für die Frohmestraße weiter zu entwickeln und sie als Stadtteilzentrum zu stärken. Gleichzeitig könnte ein RISE-Gebiet über die Frohmestraße, Wählingsallee, Schnelsen-Süd bis nach Burgwedel den ganzen Stadtteil wieder zusammenwachsen lassen.

Im nächsten Regionalausschuss beantragt daher die CDU-Fraktion, dass sich das Bezirksamt für die Festlegung des RISE-Gebietes einsetzt.

Silke Seif, CDU-Sprecherin im Regionalausschuss: „Das RISE-Programm bietet die Möglichkeit zur Ertüchtigung von Infrastruktur, Stärkung der Begegnungsmöglichkeiten und die Förderung von Nachbarschaftsnetzwerken. Wichtig ist aber, die Akteure im Stadtteil schon frühzeitig einzubeziehen, um die Aufgaben und Ziele des RISE-Programms zu entwickeln.“

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Die Universität Hamburg gehört seit 2010 zu den ersten großen Universitäten in Deutschland, die auf Nachhaltigkeit setzt und bestrebt ist, zum Erreichen der 2015 von der UNO verabschiedeten Sustainaible Development Goals (SDGs) beizutragen.

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Hochschule lädt nun das Projekt „Zukunfts-Living-Lab“ auch Anwohnerinnen und Anwohner zur verantwortungsvollen Gesellschaftsgestaltung ein.

Auf Antrag der CDU-Fraktion Eimsbüttel wird die Projektleiterin Dr. Julia R. Kotzbue vom Geographischen Institut in den Ausschuss für Grün, Umwelt, Wirtschaft und Verbraucherschutz (GUWV) am 27. März eingeladen, um das interaktive Projekt zur nachhaltigen und klimafreundlichen Entwicklung des „in die Jahre“ gekommenen und teilweise unter Denkmalschutz stehenden Campus vorzustellen. Immerhin ist das Unigelände nicht nur ein Wissenschaftsstandort, sondern auch ein zentraler Lebensraum des Stadtteils Rotherbaum.

Jutta Höflich, stellvertr. Vorsitzende der Bezirksversammlung: „Der Campus schläft so vor sich hin und sieht nicht wirklich schön aus. Ich finde es toll, wenn sich sowohl Nutzerinnen und Nutzer aus der Uni als auch die Anwohnerinnen und Anwohner beteiligen, um den Campus aufzuwerten.“

 
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Die CDU-Fraktion hat bereits im November einen Antrag gestellt in dem ein weiterer Zugang zum Friedhof gegenüber dem S-Bahnhof Stellingen gefordert wurde. Dieser sollte für Besucher, die mit dem ÖPNV anreisen, mehr Komfort schaffen aber auch eine angenehmere Wegeverbindung zwischen Bahnhof und Johann-Wenth-Straße für Fußgänger bieten.
Zwei Monate brauchte die Mehrheitskoalition um den Antrag endlich zu beraten, und letztendlich doch abzulehnen.
 
Dazu Hans-Hinrich Brunckhorst, Mitglied im Regionalausschuss (CDU-Fraktion): „Mir ist es völlig unverständlich, warum man den Fußgängern nicht einen besseren Komfort gönnen will. Friedhofsanlagen sind doch auch Grünanlagen die Erholung bieten sollen. Für die älteren Besucher, die mit dem ÖPNV anreisen, hätte ich mir kürzere Wege zum Friedhof gewünscht.“
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Antrag für die BV am 31.1.2019
 

Mit der Drucksache 20-0484 hat der Hauptausschuss am 15.01.2015 die Stellungnahme der Bezirksversammlung zum Konzept öffentliche Toiletten einstimmig beschlossen. Darin hat sich die Bezirksversammlung mit erster Priorität für einen Standort im Unnapark ausgesprochen:

4. Hinsichtlich der vorgelegten Standortliste spricht sich die Bezirksversammlung für einen neuen Standort im Unnapark im Stadtteil Eimsbüttel aus. Dieser Park ist stark frequentiert und liegt unmittelbar am Bezirkszentrum Osterstraße. Öffentliche Toiletten sind dort nicht vorhanden. Der Bezirk hatte zur Schaffung eines Toilettenstandortes hier bezirkliche Sondermittel in Höhe von 30.000 € bereitgestellt. Diese reichen aber nach Auskunft der Verwaltung hierzu nicht aus.  Die Bezirksversammlung ist weiterhin bereit, sich an einer Realisierung dieses Standortes mitzubeteiligen.

Schon mit dem Abriss der alten Toilette am Eingang Osterstraße wurde als Ersatzstandort der Eingang Heußweg erwogen. Letztlich fehlten die Mittel zur Umsetzung.

Im Ausschuss für Gesundheit, Umwelt, Wirtschaft und Verbraucherschutz wurde in der Sitzung im Mai 2017 von Vertretern der Behörde für Umwelt und Energie und der Stadtreinigung Hamburg das Projekt Öffentliche Toiletten-Planungen für zukünftige Toilettenstandorte vorgestellt. Dabei wurde ausgeführt, dass alle Standorte in und um die Osterstraße von dem bezirklichen Fachamt abgelehnt wurden und daher die öffentlichen Toiletten an anderen Standorten im Bezirk installiert werden sollen.

Die Bezirksversammlung hat im Juni 2017 beschlossen, dass, wenn die Realisierung am Unnapark nicht möglich sei, ein anderer Standort gefunden werden sollte. Gründe, warum der Standort im Heußweg am Eingang zum Unnapark nicht möglich sei, wurden bisher von Seiten der Verwaltung nicht erläutert.

Beschlussvorschlag

Der Bezirksamtsleiter wird ersucht, den einstimmigen Beschluss von 2015 zur öffentlichen Toilette am Unnapark umgehend umzusetzen.

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Antrag für die BV am 31.1.2019
 Vor dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Eimsbüttel an der Kieler Straße 204 wird eine moderne Wohnanlage mit 150 Micro-Wohneinheiten von der steg-Hamburg mbH gebaut. Zielgruppe sind junge Menschen, die eine Berufsausbildung absolvieren und gerne in Gemeinschaft leben möchten. Betrieben wird die Anlage von der gGmbH Kolping Jugendwohnen Hamburg-Eimsbüttel.

Durch diesen Neubau wird die Freiwillige Feuerwehr Kieler Straße straßenseitig nicht mehr einsehbar sein. Die Einfahrt wird lediglich noch mit einem Torbogen versehen, durch den die Ausfahrt bei einem Einsatz erschwert wird. Die Feuerwehr kann nur noch mit Martinshorn ausfahren, was zu einer zusätzlichen Lärmbelastung im Wohngebiet führt.

Direkt vor der Feuerwehrausfahrt befindet sich am Paciusweg eine Fußgängerampel über die Kieler Straße. Bestünde die Möglichkeit, diese im Einsatzfall von der Wache aus für den Fahrzeugverkehr auf Rot zu schalten, könnte die Feuerwehr ohne Verzögerung ausrücken.

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Antrag für die BV am 31.1.2019
 Mit dem Masterplan Active City soll das Vermächtnis der gescheiterten Olympiabewerbung für den Sport gesichert werden. Sport und Bewegung sollen ein aktives Lebensgefühl und eine gesunde Lebensweise fördern. Dafür werden Sportstätten ertüchtigt und neue Möglichkeiten zum Sporttreiben geschaffen.

Ein wichtiger Punkt im Masterplan Active City sind der Sport und die Bewegung im öffentlichen Raum. Aus dem Trend heraus, immer mehr Sport im Freien zu betreiben, ist der sogenannte Parksport entstanden. Dazu soll der öffentliche Raum als Sportstätte ertüchtigt werden. Hierzu zählen u.a. Laufstrecken mit Streckenmarkierungen, welche zum wohnortnahen Sporttreiben animieren.

Das Niendorfer Gehege ist bei Joggern sehr beliebt. Allerdings ist der Zustand der Wege sehr unterschiedlich. Teilweise sind die Wege in sehr gutem Zustand, andere wiederum ausgewaschen und bieten Stolperfallen für Läufer.

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09.04.2018
Keine Chance auf saubere Straßen!
Initiative der CDU für regelmäßige Reinigung abgelehnt. Ob in Ahrensburg, Halstenbek oder in Oberhausen - längst haben sich die Anwohner von Wohnstraßen daran gewöhnt, dass regelmäßig die Straßen und Wege gereinigt werden. In ihrem Antrag stellte die CDU Bezirksfraktion Eimsbüttel die Forderung, dass im Außenbereich von Schnelsen ein Pilotprojekt eingerichtet wird, damit künftig angezeigt oder informiert wird, wann die Reinigungsfahrzeuge der Stadtreinigung kommen. Das ging den Fraktionen von SPD und Bündnis90/Die Grünen dann doch zu weit, weil sie nicht daran glauben, dass es gelingt, die Besitzer der Fahrzeuge zu überzeugen kurzfristig ihren Wagen an anderer Stelle abzustellen. Also bleibt Laub und Schmutz auch weiter an den Straßenrändern liegen und Auffahrten oder Gullys bleiben verdreckt. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass offenbar nicht einmal der Wille vorhanden ist, sich dem Problem zu stellen“, zeigt sich Niels Böttcher, Sprecher für Grün und Umwelt enttäuscht. „Die groß angekündigte Sauberkeitsinitiative des Senates ist reine Augenwischerei“ so Böttcher. Die Stadtreinigung möchte stattdessen lieber von Hand reinigen, wenn es mal zu schmutzig ist. Es gebe zwar noch keine Erfahrungen. Jedoch wurden zum Jahresbeginn 2018 neue Stellen geschaffen. Ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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