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09.04.2018
Keine Chance auf saubere Straßen!
Initiative der CDU für regelmäßige Reinigung abgelehnt. Ob in Ahrensburg, Halstenbek oder in Oberhausen - längst haben sich die Anwohner von Wohnstraßen daran gewöhnt, dass regelmäßig die Straßen und Wege gereinigt werden. In ihrem Antrag stellte die CDU Bezirksfraktion Eimsbüttel die Forderung, dass im Außenbereich von Schnelsen ein Pilotprojekt eingerichtet wird, damit künftig angezeigt oder informiert wird, wann die Reinigungsfahrzeuge der Stadtreinigung kommen. Das ging den Fraktionen von SPD und Bündnis90/Die Grünen dann doch zu weit, weil sie nicht daran glauben, dass es gelingt, die Besitzer der Fahrzeuge zu überzeugen kurzfristig ihren Wagen an anderer Stelle abzustellen. Also bleibt Laub und Schmutz auch weiter an den Straßenrändern liegen und Auffahrten oder Gullys bleiben verdreckt. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass offenbar nicht einmal der Wille vorhanden ist, sich dem Problem zu stellen“, zeigt sich Niels Böttcher, Sprecher für Grün und Umwelt enttäuscht. „Die groß angekündigte Sauberkeitsinitiative des Senates ist reine Augenwischerei“ so Böttcher. Die Stadtreinigung möchte stattdessen lieber von Hand reinigen, wenn es mal zu schmutzig ist. Es gebe zwar noch keine Erfahrungen. Jedoch wurden zum Jahresbeginn 2018 neue Stellen geschaffen. Ein Tropfen auf dem heißen Stein.
aktualisiert von Kunrede, 09.04.2018, 12:30 Uhr

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