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05.02.2019
CDU für ein RISE-Gebiet in Schnelsen

In Schnelsen wird es in nächster Zeit viele Veränderungen geben. Der Autobahndeckel bringt die Chance, den Stadtteil wieder zusammen zu führen.

Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtentwicklung (RISE) bietet die Möglichkeit, das Entwicklungskonzept für die Frohmestraße weiter zu entwickeln und sie als Stadtteilzentrum zu stärken. Gleichzeitig könnte ein RISE-Gebiet über die Frohmestraße, Wählingsallee, Schnelsen-Süd bis nach Burgwedel den ganzen Stadtteil wieder zusammenwachsen lassen.

Im nächsten Regionalausschuss beantragt daher die CDU-Fraktion, dass sich das Bezirksamt für die Festlegung des RISE-Gebietes einsetzt.

 Antrag der CDU-Fraktion

Stadtteile Burgwedel, Zentrum Frohmestraße, Wählingsallee und Schnelsen-Süd stadtplanerisch nachhaltig fördern durch Festlegung als RISE-Gebiet

Sachverhalt/Fragen

In Schnelsen wird es in nächster Zeit viele Veränderungen geben. Der Autobahndeckel bringt die Chance, den Stadtteil wieder zusammen zu führen.

Im Zentrum Frohmestrasse verändert sich zurzeit die Struktur der Mieter von Ladenflächen und es gibt Probleme bei der Abwicklung des zunehmenden Fußgänger-, Radfahrer-, Kfz- und des Busverkehrs. Ein in Planung befindlicher S-Bahn Anschluss in Burgwedel und Schnelsen bedeutet den Bau von mehr Wohnungen und die Notwendigkeit, dies stadtplanerisch zu gestalten.

Beschlussvorschlag:

Das in der Bezirksversammlung im Oktober 2017 beschlossene Entwicklungskonzept Frohmestraße hat dringenden Handlungsbedarf zur Sicherung des Zentrums Frohmestraße und die ganzheitliche Entwicklung Schnelsen aufgezeigt.

  1. Der Regionalausschuss Lokstedt begrüßt die Einrichtung eines RISE-Gebietes für Schnelsen-Süd, das Zentrum Frohmestraße, Wählingsallee und Burgwedel.
  2. Die nähere Anbindung von Schnelsen-Süd und Burgwedel an das Zentrum Frohmestraße und damit die Stärkung des Zusammenhaltes des Stadtteils Schnelsen sollte ein stadtplanerisches Ziel sein.  
  3. Weitere Themen könnten sein: Ertüchtigung von Infrastruktur, Stärkung der Begegnungsmöglichkeiten und die Förderung von Nachbarschaftsnetzwerken. 
  4. Für eine erfolgreiche Bürgerbeteiligung sollte zeitnah ein Beteiligungsgremium seine Arbeit aufnehmen.
  5. In dem Beteiligungsgremium sollten alle beteiligten Akteure des Stadtteils Schnelsen (wie z. B. Soziale Einrichtungen, Kindergärten, Schulen, Gewerbetreibende – z.B Herz von Schnelsen, Sportvereine – z.B. TuS Germania Schnelsen und Königsspringer, Bürgerinnen und Bürgern und der Politik) vertreten sein. 
  6. Das Beteiligungsgremium soll die Ziele des RISE-Gebietes mit erarbeiten. 
Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert, sich bei allen erforderlichen Stellen dafür einzusetzen, dass die Stadteile Burgwedel, Zentrum Frohmestraße, Wählingsallee und Schnelsen-Süd als RISE-Gebiet festgelegt wird.

Silke Seif, Rüdiger Kuhn und CDU-Fraktion
aktualisiert von Böttcher, 06.02.2019, 12:34 Uhr

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